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Therapie konservativ

Immer besser mit dem Messer?

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Auch in unseren chirurgischen Fachgebieten ist nicht immer gleich der Griff zum Messer die Behandlungsmethode der ersten Wahl. Operative Behandlungsverfahren sollten nur bei unvermeidbarer Indikation, Überlegenheit der operativen Behandlungsergebnisse oder am Ende ausreichend ausgeschöpften konservativen Behandlungsverfahren eingesetzt werden. Zahlreiche nicht-operative Behandlungsverfahren stehen in unseren Fachgebieten dafür zur Verfügung und werden durch die Ärzte unserer Praxis eingesetzt:

  • Allzeit gut informiert: Motivationale Patientenberatung

zu erforderlichen Veränderungen bei krankheitsrelevanten Kontextfaktoren (z. B. Lebensstil, Ernährung, Bewegungsmangel, Arbeitsbelastungen, Freizeitverhalten)

  • Medikamentöse Therapie

so kurz wie immer möglich, manchmal aber unverzichtbar, z. B. bei Durchblutungsstörungen, Thrombose, Infektionen, Osteoporose, Rheuma oder zur Schmerztherapie.

  • Physikalische Therapie

(Reizstrom, Interferenzstrom, diadynamischer Strom, TENS, Muskelstimulation, Iontophorese, Bestrahlungen, Wärme- und Kälteteherapie, Ultraschalltherapie, Phonophorese, Fangopackungen, Heißluft, galvanische Bäder, Hydrojet Medical, Extensionen).

  • Chirotherapeutische bzw. manualmedizinische Behandlung

  • Übungsanleitung

zur Eigenbeübung und Atemgymnastik, Verordnungen für Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Massage, gerätegestützte Krankengymnastik, manuelle Lymphdrainage, Rehasport und Funktionstraining.

  • Therapeutische Lokalanästhesie

Triggerpunktinfiltrationen, Nervenwurzelblockaden, auch unter Bildwandler und Kreislaufmonitoring, Quaddelungen.

  • Punktionen und intraartikuläre Injektionen, PRP-/ACP-Therapie, Eigenblut

in alle Gelenke unter sterilen Kartellen, u. a. mit Lokalanästhetika, Corticoiden, Hyaluronsäuren oder platelet-rich-plasma (PRP-Therapie bzw. ACP-Therapie) aus Eigenblut.

  • Sklerosierung von Besenreiservarizen

  • Schmerztherapeutische Körper- und Ohrakupunktur

als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen bei degenerativen Erkrankungen der Lendenwirbelsäule und bei Gonarthrose, bei anderen Indikationen als Selbstzahlerleistung. Schädelakupunktur nach Yamamoto.

  • Wundbehandlung akuter u. chronischer Wunden mit modernen Wundauflagen

  • Kompressions-, Tape-, Zinkleim-, klassische Gips- und Castverbände, Kinesiotapes

  • Hilfsmittelversorgungen

Wir verordnen Bandagen, Orthesen, Korsette, Kompressionsstrümpfe, Einlagen für Straßenschuhe und Arbeitssicherheitsschuhe, propriozeptive Einlagen, orthopädische Maßschuhe, Beinlängenausgleich, Gehstützen, Rollstühle, Prothesen u. v. m. erforderlichenfalls in enger Absprache mit dem Orthopädietechniker.

  • Radiale Stoßwellentherapie

bei Tendinosis calcarea (Kalkschulter), Plantarfasziitis, plantarem und dorsalem Fersensporn, Tennisellenbogen, Achillodynien, Haglundfersen oder anderen Insertionstendopathien.

  • Pulsierende Signaltherapie mit Magnetfeldern

  • Ernährungsberatung in Bezug auf orthopädische Krankheitsbilder wie Osteoporose oder Gicht

  • Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit Selbsthilfegruppen

wie Bewegungs- und Rehasportgemeinschaft Wertheim, Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose, Rheumaliga u. a.

  •  Unterstützung von Antragsverfahren für stationäre Rehaaufenthalte, Rente, Anerkennung einer Behinderung

  •  Eingehen auf psychosomatische Aspekte unserer Fachgebiete, dechronifizierende verbale Interventionen.