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Was gibt es Neues? Wir sind immer in Bewegung …

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9. Oktober 2018: Überdurchschnittlich gute Bewertung durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Für das Jahr 2017 haben wir erstmals die Ergebnisse des Projektes der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Evaluation der Durchgangsarztberichte unserer Praxis im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen Heilverfahrens erhalten. Die DGUV hat das Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald mit der Durchführung der Evaluation im Peer-Review-Verfahren beauftragt. Als Beurteiler werden Ärzte mit langjähriger Durchgangsarzterfahrung eingesetzt. Die Beurteilungen erfolgen anhand einheitlicher Beurteilungskategorien mit einer validierten Checkliste in einem anonymisierten Verfahren. Hierbei hat unsere Praxis in sieben von neun Beurteilungskriterien besser als der Durchschnitt der 849 ausgewerteten Praxen abgeschnitten. Ausgewertet wurden insgesamt 25.371 D-Berichte. Besonders positiv und überdurchschnittlich wurden bei uns die Kriterien “Angaben zum Unfall”, “Klinische Befunde”, “Röntgenentscheidung”, “Röntgenergebnis”, “Erstdiagnose”, “Erstversorgung” und “Klassifikation der Verletzung” beurteilt. Bestmögliche Punktzahl erreichten wir bei den Kriterien “Röntgenergebnis” und “Erstversorgung”. Wir freuen uns über dieses gute Ergebnis externer Qualitätskontrolle.

4. Oktober 2018: Arbeiten zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung abgeschlossen

Die im Mai 2018 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung hat auch unsere Praxis beschäftigt. Schon immer hatte ärztliche Schweigepflicht und damit verbundener Datenschutz einen hohen Stellenwert bei uns. Durch die gesetzlichen Neuregelungen galt es nun in erster Linie bestimmte formale Kriterien des schon bisher praktizierten Datenschutzes festzuhalten und zu definieren. Feinschliff erfolgte noch an bestimmten technischen Details, wie unserer Homepage. Gemeinsam mit unserem externen, TÜV-zertifizierten Datenschutzbeauftragten Sven-Lucas Deimel haben wir nun alle Arbeiten dahingehend abgeschlossen und ein komplettes Datenschutzkonzept und die zugehörigen Dokumentationen erstellt. Abgeschlossen wurden die Arbeiten am vergangenen Dienstag nun mit einer erneuten Schulung des gesamten Praxisteams, gemeinsam mit der neurologischen Praxis im Ärztezentrum.

 

1. Oktober 2018: Bessere telefonische Erreichbarkeit – neue Callcentersoftware installiert

Von vielen Patienten haben wir in den letzten Monaten Feedback bekommen, dass die telefonische Erreichbarkeit der Praxis bisher nicht immer optimal war. Wir haben auf Ihre Verbesserungsvorschläge reagiert und unsere Telefonanlage technisch stark aufgerüstet und komplett neu konfiguriert. Wir arbeiten jetzt mit zusätzlichen Telefonleitungen und einer professionellen Callcentersoftware, die bis zu 8 Anrufer gleichzeitig bedienen kann. Anrufer hören während manchmal leider unvermeidlicher Wartezeiten bei  hohem Telefonaufkommen außer angenehmer Musik und informativen Textinformationen zur Vorbereitung ihres Arztbesuchs auch stets eine Information über ihre aktuelle Warteposition.

 

9. September 2018: City-Dinner-Tour am 12. November im Ärztezentrum

Am 12. 11. 2018 findet in Wertheim die dritte City Dinner Tour statt. Diese wird vom Referat Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Wertheim in Zusammenarbeit mit der IHK Heilbronn – Franken veranstaltet. Diese Abendveranstaltungen bieten den Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen von Einzelhandel, Handwerk und Gastronomie, Dienstleistern und Kulturtreibenden. Die Auftaktveranstaltung zur 3. City-Dinner-Tour mit Empfang und Begrüßung findet um 18:00 im Ärztezentrum Wertheim statt. Anschließend werden als weitere Stationen die Kaufland-Filiae in der Bismarckstraße, der Vita Life Park, Fußgesundheit Moldan, Bike & Sports sowie die Feuerwache Wertheim besucht. Zum Abschluss gibt es dort ein kleines Dinner und ein Freigetränk. Auskünfte zur Veranstaltung erteilt Frau Reuer von der Stadtverwaltung Wertheim und Herr Kreis von der IHK. Anmeldung ist erforderlich.

 

5. September 2018: Hervorragende Bewertungen der Qualitätszirkelmoderation

Im Rahmen der Facharztverträge mit der AOK Baden-Württemberg und der BKK Bosch müssen die am Vertrag teilnehmenden Fachärzte für Orthopädie regelmäßige Qualitätszirkel besuchen. Diese werden für die Region Heilbronn – Franken von unserem Praxispartner Dr. Karsten Braun moderiert. In den Jahren 2015 bis 2018 fanden Qualitätszirkel mit den Themen Rückenschmerz, Osteoporose, motivatonale Patientenberatung, Arthrose, Thrombose, operative Therapie beim Rückenschmerz und Zeitmanagement in Arztpraxen statt. Die Qualitätszirkelinhalte werden dabei vom Aqua – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen aus Göttingen vorgegeben, welches auch die Supervision der Qualitätszirkelmoderatoren übernimmt. Zwischenzeitlich liegen die Evaluationsergebnisse der durchgeführten Qualitätszirkel vor. Diese bestätigen dem Orthopädischen Qualitätszirkel Heilbronn-Franken im Landesvergleich überdurchschnittlich gute Werte bei Sachertrag, Gruppenatmosphäre, Unterstützung durch den Moderator und in der Gesamtbeurteilung.

 

1. September 2018: Wir begrüßen unsere neuen Azubis zur MFA

Wie jedes Jahr leistet unsere Praxis auch dieses Jahr wieder Beiträge zur Ausbildung von medizinischen Fachangestellten. Wir begrüßen unsere neuen Azubis Maria Wetzel, Linda Hirsch und Ariana Berg. Das ganze Praxisteam wünscht einen guten Start ins Berufsleben!

 

1. Juli 2018: Neuer Assistenzarzt Dr. David Puna startet

Den Weiterbildungsverbund für Assistenzärzte zwischen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim und unserer Praxis setzen wir auch weiterhin fort. Ab 1.7.2018 startet bei uns Herr Dr. David Puna für einen 6-monatigen Weiterbildungsabschnitt.

 

18. Juni 2018: Neues Behandlungsverfahren bei uns – PRP-/ACP-Therapie

Bei Arthrose und Sportverletzungen können wir ab sofort auch das neue Behandlungsverfahren mit aus Eigenblut hergestelltem Platelet Rich Plasma (PRP) bzw. Autologem Conditioniertem Plasma (ACP) einsetzen. Interesse? Siehe Details.

13. Juni 2018: Abschied von Assistenzärztin Yasemin Özkan naht

Zum Monatsende müssen wir leider Abschied nehmen von unserer ersten Weiterbildungsassistentin Yasemin Özkan, die im Rahmen eines Weiterbildungsverbundes zwischen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim und unserer Praxis einen 6-monatigen Weiterbildungsabschnitt auf dem Weg zur Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie bei uns absolviert hat. Sie kehrt nun zum Abschluss ihrer Weiterbildung ins Caritas-Krankenhaus zurück. Kollegin Özkan hat sich mit großem Engagement in unser Praxisteam eingebracht und hat – wie man auf dem Foto sieht – bei uns viele Freundschaften geschlossen. Dem Mitarbeiterteam und vielen Patientinnen und Patienten wird sie fehlen. Für ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir ihr alles Gute. Ab 1.7.18 startet bei uns dann ihr Nachfolger MUDr. David Puna.

9. Juni 2018: Dr. Thorsten Gläser und Dr. Gerhard Schüder referieren beim Gefäßtag in Tauberbischofsheim

Im Gefäßzentrum Tauberfranken haben sich das Krankenhaus Tauberbischofsheim, das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim und ein Netz von niedergelassenen Ärzten der Region, die sich auf die Behandlung von Erkrankungen der Blutgefäße spezialisiert haben, zusammengeschlossen. Aus unserer Praxis gehört Gefäßchirurg Dr. Thorsten Gläser diesem Netzwerk an. Am 9.6.18 veranstaltete das Gefäßzentrum Tauberfranken unter der Leitung von Dr. Gerhard Schüder einen Informationstag für Patienten zum Thema Durchblutungsstörungen. Dieser wurde von mehr als 200 Besuchern mit Igroßem Interesse verfolgt. Dr. Thorsten Gläser referierte in einem Vortrag über die Behandlung von Krampfadern, an denen 50-80% der erwachsenen Mitteleuropäer leiden. Rund 15% sind behandlungsbedürftig, bei ausgeprägten Fällen ist eine Operation (“Stripping”) erforderlich. Diese kann in vielen Fällen gut ambulant erfolgen. Von besonderem Interesse ist das moderne Operationsverfahren der Radiofrquenzablation. Dabei wird über einen kleinen Schnitt ein Katheter in die betroffene Vene eingeführt, dieser wird an der Spitze mit Radiowellen erwärmt. Durch die Hitze werden Eiweiße zerstört und die Krampfader verschwindet. Gläser setzt dieses OP-Verfahren regelmäßig im Ambulanten OP-Zentrum Wertheim ein.

 

2. Mai 2018: Praxis erhält Weiterbildungsbefugnis für Chirurgie und Gefäßchirurgie von der Ärztekammer

Dr. Thorsten Gläser hat von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg eine Weiterbildungsbefugnis zur Ausbildung von Fachärzten im Fachgebiet Basischirurgie und für die Zusatzbezeichnung Gefäßchirurgie erhalten. Weiterbildungsassistenten dürfen dann Abschnitte ihrer Weiterbildung im entsprechenden Fachgebiet in unserer Praxis absolvieren. Die Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis ist an hohe persönliche Qualifikation sowie technische, räumliche und personelle Ausstattungsmerkmale gebunden. Die Weiterbildungsbefugnisse von Dr. Gläser runden damit die bei den Praxispartnern Dr. Frank Merklein, Dr. Andrea Braun und Dr. Karsten Braun vorhandenen Weiterbildungsbefugnisse für Orthopädie und Unfallchirurgie, bzw. auch für Physikalische Therapie, Akupunktur und fachgebietsbezogene Röntgendiagnostik ab.

 

17. April 2018: FOCUS-Empfehlungssiegel

Bereits im Jahr 2017 hatte unser Praxispartner Dr. Karsten Braun das FOCUS – Empfehlungssiegel als “Orthopäde – Unfallchirurg Main-Tauber-Kreis 2017” erhalten. Auch dieses Jahr wurde erneut ein FOCUS – Empfehlungssiegel erteilt, dieses Jahr als “Chirotherapeut Main-Tauber-Kreis 2018”. In der ebenfalls im Ärztezentrum angesiedelten Praxis für bildgebende Diagnostik wurde Dr. Axel Neumann als “Radiologe Main-Tauber-Kreis 2018” entsprechend ausgezeichnet. Einen guten oder den passenden Arzt zu finden ist für Patienten von hohem Interesse. Seit fast 25 Jahren listet das Focus-Magazin gemeinsam mit dem Recherche-Institut Munich Inquire Media nach einer umfassenden Recherche Deutschlands renommierte Spezialisten für eine Reihe von Erkrankungen. Seit Januar 2017 werden auch Empfehlungen für die Arztwahl im ambulant tätigen Bereich ausgesprochen. Bei dieser Recherche kooperiert Focus – Gesundheit mit der Stiftung Gesundheit (Hamburg). Die Stiftung Gesundheit ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie wurde 1996 errichtet und wird beständig durch die Stiftungsaufsichtsbehörde kontrolliert. Ihre Gremienmitglieder und Beiräte werden aus dem gesamten Bundesgebiet berufen. Die Recherche wird dort von einem qualifizierten Team durchgeführt, stützt sich auf objektive Kriterien und beruht auf der Arzt-Auskunft, einem Service, der Patienten seit 1997 umfassend über medizinische Versorgungsleistungen informiert. Den Ärzten, die bei der Recherche am besten abschneiden, spricht die Redaktion eine „FOCUS-Empfehlung“ für ihre Region aus.

2. Januar 2018: Ärztliche Weiterbildung im Verbund mit dem Caritas – Krankenhaus Bad Mergentheim startet

Ab Januar 2018 haben wir einen Weiterbildungsverbund mit dem Caritas – Krankenhaus Bad Mergentheim gestartet. Ärzte in fortgeschrittener Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie des Caritas – Krankenhauses Bad Mergentheim rotieren für jeweils 6 Monate in unsere Praxis, um hier konservative Weiterbildungsinhalte des Fachgebietes Orthopädie und Unfallchirurgie zu erlernen, die im Krankenhausalltag nicht in ausreichendem Maße vermittelt werden. Als erste Weiterbildungsassistentin startet Frau Yasemin Özkan in unserem Ärzteteam, die wir recht herzlich bei uns begrüßen. Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung begrüßen und fördern derartige Weiterbildungsrotationen als wichtigen Baustein bei der Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen sowie zur Gewinnung ärztlichen Nachwuchs für die Niederlassung.

29. November 2017: Wir suchen Verstärkung für unser MFA-Team

Zum 1.6.2018 oder nach Absprache suchen wir eine/n Medizinische/n Fachangestellte/n. Quereinsteiger mit med. Kenntnissen und Interesse sind willkommen. Außerdem bilden wir ab Sommer 2018 auch wieder Auszubildende zur/m MFA aus. Schriftliche Bewerbung erwünscht.

23. November 2017: Bundesweite Aktionswoche Orthofit “Zeigt her Eure Füße in Wertheim” – Dr. Andrea Braun an der Gemeinschaftsschule Wertheim

„Zeigt her Eure Füsse!“, das liessen sich die Erstklässler der Klassen 1a und 1b der Gemeinschaftsschule Wertheim am Donnerstag 23.11.17 nicht zweimal sagen. Hüpfen, springen, tanzen, Füße kitzeln, Murmeln und Tücher mit ihren kleinen Füsschen zu bewegen sind nicht alltägliche, aber umso lustigere und in Erinnerung bleibende Inhalte einer Unterrichtsstunde. Doch die Grundschule in der Alten Steige beteiligt sich schon seit mehreren Jahren an der jährlich bundesweit stattfindenden Präventionskampagne „Aktion Orthofit – Zeigt her Eure Füsse“ des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und da sind solche Schulstunden nicht ungewöhnlich. Die Orthopädin Dr. Andrea Braun vom Ärztezentrum Wertheim und ihre Mitarbeiterinnen kommen schon seit Beginn der 2014 angelaufenen und dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe stehenden Aktion immer wieder zu den Erstklässlern an diese Schule. „Ziel der Aktionswoche ist es, bereits die Jüngsten auf ihre kleinen Wunderwerke aus je 26 Knochen aufmerksam zu machen, die Bedeutung gesunder Füße zu erklären und die Freude an Bewegung und Sport schon früh zu fördern“, erläutert die Sportärztin. „Prävention späterer Gesundheitsschäden ist die wichtigste Aufgabe in unserem Fachgebiet.“ Der Kontakt zu Schulleiterin Alice Jäger hatte sich über die eigenen Kinder ergeben, die diese Schule besuchten. Auch die Pädagogin schätzt die Aktion. Auch dieses Jahr waren die Schülerinnen und Schüller von Klassenlehrerin Valentina Friesen und Wiebke Helfenstein mit voller Begeisterung bei der Sache, insbesondere bei Erlebnissen auf dem Barfußpfad von Orthopädietechniker Martin Körber vom kooperierenden Sanitätshaus Haas.

Medizinisch gesehen geht es bei „Zeigt her Eure Füsse!“ um viel mehr als Fußgesundheit: „Die Zahl der fettleibigen Kinder und Jugendlichen hat sich in den letzten vier Jahrzehnten verzehnfacht. Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation werden bis 2022 mehr Kinder und Jugendliche fettleibiger sein, als mittelmäßig oder schwer untergewichtig. Die Trends spiegeln die Auswirkungen von Ernährungs-Marketing und –Politik aber auch von Bewegungsmangel wieder“, erklärt Braun. Mit Sorge betrachten Kinderärzte und Orthopäden außerdem die beunruhigende Tendenz, dass Rückenschmerzpatienten immer jünger werden. Neueren Umfragen zufolge hatte die Hälfte der Grundschüler schon einmal darunter zu leiden und bei den älteren Jugendlichen steigt die Zahl auf bis zu 80%. „Kinder sollten sich daher mindestens drei Stunden täglich abwechslungsreich bewegen und möglichst ergonomisch und dynamisch sitzen. Schultaschen sollten nicht mehr als 10% des Körpergewichtes ausmachen“. Damit sich die Füße gut entwickeln, sind häufiges Barfußlaufen, Bewegungs- und Tastspiele mit den Füßen, regelmäßige Fußhygiene und leichte biegsame Schuhe in der richtigen Größe wichtig. Korrigierend kann je nach Schweregrad von Fußfehlstellungen mit Fußgymnastik, Schienen und Schuheinlagen eingegriffen werden. Kinderschuhe sollten einmal monatlich kontrolliert werden. Für derartige Vorsorgemaßnahmen sensibilisiert die Aktion Orthofit seit Jahren Schüler, Eltern und Lehrer. Nur in Baden-Württemberg gibt es darüberhinaus auch seit 2017 bisher einzigartig in Deutschland die Möglichkeit, Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren einmal zu einer von den Krankenkassen bezahlten orthopädischen Vorsorgeuntersuchung beim niedergelassenen Orthopäden vorzustellen.

 

21. November 2017: Vortrag “Glücklich mit dem Kunstgelenk”. Dr. Karsten Braun  bei der Osteoporosegruppe Marktheidenfeld

Zu einem medizinischen Fachvortrag mit dem Thema „Glücklich mit dem Kunstgelenk“ traf sich die Osteoporosegruppe Marktheidenfeld am Dienstag in Kreuzwertheim. Als Referenten hatte die Gruppenvorsitzende Herta Eibel den Wertheimer Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Karsten Braun aus der chirurgisch-orthopädisch-unfallchirurgischen Praxis Dres. Braun, Merklein, Gläser im Ärztezentrum Wertheim eingeladen. Dieser erläuterte in seinem Vortrag vor über 50 Zuhörern im Fürstin Wanda Haus die richtige Nachsorge nach dem Einbau eines Gelenkimplantates an der Hüfte.

Der Vortrag stieß auf reges Interesse, da zahlreiche Patienten mit Osteoporose („Knochenschwund“) auch gleichzeitig von Arthrose („Gelenkverschleiß“) betroffen sind. Die Implantation eines künstlichen Gelenks ist der letzte Schritt nach einer oft jahrzehntelang noch erfolgreichen nicht-operativen Therapie der häufig vorkommenden Hüftarthrose. Zahlreiche ältere Menschen, die sich an Osteoporosegruppen beteiligen, sind ebenfalls Träger eines Implantates, entweder als Folge einer durch Osteoporose bedingten hüftnahen Fraktur oder eben auch aufgrund von Arthrose als Zweiterkrankung.

Braun führte aus, dass die Hüftendoprothetik eine der segensreichsten Operationen in der modernen Orthopädie und Unfallchirurgie ist. Jahr für Jahr werden in Deutschland über 175.000 künstliche Hüftgelenke operiert, in der Regel mit hoher Patientenzufriedenheit. Wesentliche Beiträge für ein gutes Operationsergebnis und eine lange Überlebenszeit des Implantates könne der behandelte Patient selbst leisten. Das richtige Verhalten wird in der sog. „Endoprothesenschule“ erlernt.

Zum besseren Verständnis erläuterte der vom Dachverband osteologischer Fachgesellschaften zertifizierte Osteologe anhand von zahlreichen Abbildungen und Röntgenbildern die Anatomie und Funktion der Hüfte, das Krankheitsbild der Arthrose, die Bezüge zur Osteoporose sowie die verschiedenen Prinzipien künstlicher Hüftgelenke. Anschließend ging der Orthopäde auf das Problem der begrenzten Überlebenszeit der Implantate aufgrund von Prothesenlockerung, die Wahl des richtigen Operationszeitpunktes und die Kriterien zur Auswahl einer geeigneten Klinik ein.

Eine gute Vorbereitung auf den Eingriff beginne schon mit der Vorbereitung des häuslichen Umfelds des Patienten für die Zeit nach der Krankenhausentlassung und dem Training zuvor meist verkümmerter Muskeln sowie des Gebrauchs von Unterarmgehstützen als Hilfsmittel. Die ersten Schritte nach der Operation beschäftigten sich dann mit dem richtigen Umgang mit Schwellung und Schmerz, dem Erkennen von und der richtigen Reaktion auf seltene Komplikationen und der Beherzigung des vom Operateur gewünschten Nachbehandlungsschemas. Besonders achtgeben müsse der Patient zur Vermeidung von Komplikationen auf bestimmte Bewegungen, welche eine frisch operierte Totalendoprothese in den ersten Monaten zum Ausrenken bringen könnte. Um eine solche Luxation zu vermeiden wurden bestimmte einfache Regeln vorgestellt, an die sich der Patient halten müsse. Wie diese dann im Alltag eines operierten Patienten umzusetzen sind, erläuterte der Arzt anhand eines beispielhaften Tagesablaufs eines operierten Patienten mit zahlreichen Beispielbildern aus allen Lebensbereichen. Darüberhinaus wurden zahlreiche orthopädische Hilfsmittel vorgestellt, die das Leben operierter Patienten leichter machen können. Außer physiotherapeutischer Nachbehandlung und regelmäßiger Nachsorge beim Facharzt seien auch täglich ausgeführte eigene Übungen wichtig, welche insbesondere auf einem Fahrradergometer gut erfolgen können. Auch sportliche Aktivitäten seien mit künstlichen Gelenken unter bestimmten Voraussetzungen möglich, wobei Sportarten mit Stauch-, Dreh- oder Scherbelastungen der Beine mit Rücksicht auf das Implantat zu vermeiden seien. Gut geeignet seien Sportarten, die man schon beherrsche, insbesondere alle Sportarten mit rhythmischen, gleichseitig ausbalancierten und kontrollierten Bewegungen.

Gutachterliche und sozialrechtliche Aspekte im Schwerbehinderten-, Unfall- und Rentenversicherungsrecht nach Endoprothesenoperationen bildeten den Abschluss des Vortrags. Zahlreiche Zuhörer nutzten die Gelegenheit im Anschluss für weitere Fragen zu den Themen Osteoporose, Arthrose und deren Behandlung.

 

7. Oktober 2017: Unser Team beim Messelauf

“Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung” lautet das Motto der Orthopäden. Dementsprechend gut vertreten war unser Praxisteam daher beim Messelauf am 7.10.17 anlässlich der Michaelis – Messe in Wertheim. Unser Team in den Farben unseres Praxislogos startete beim 10 km und 4,5 km Lauf. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreichten ihr persönliches Ziel. Unsere Praxis war unter den teilnehmenden Unternehmen 2017 dabei auf Rang 2 der mannschaftsstärksten Teilnehmer.

 

1. September 2017: Wir bilden aus

Zum 1.9.2017 begrüßen wir unsere beiden neuen Azubis in unserem Team: Sara Nellessen und Fatmanur Bilgi.

 

24. Juni 2017: Tag der offenen Tür im Ärztezentrum

Am Samstag 24.6.17 fand unser Tag der offenen Tür statt. Zahlreiche Besucher konnten sich bei Rundgängen, Führungen und Vortragsveranstaltungen über das Leistungsangebot im Ärztezentrum informieren.

Berichterstattung in der Wertheimer Zeitung

Berichterstattung in den Fränkischen Nachrichten

7. Januar 2017:  Offizielle Eröffnungsveranstaltung des Ärztezentrums

Die Presseberichterstattung über die offizielle Eröffnungsveranstaltung des Ärztezentrums am Samstag, den 7.1.17 lesen Sie hier:

Wertheimer Zeitung vom 9.1.17

Fränkische Nachrichten vom 9.1.17